PUPPENTHEATER IN OPOLE
Architektonischer Wettbewerb für die Renovierung und Erweiterung des Puppentheaters in Opole, Polen
wettbewerb 2009 - Anerkennung
autor dr.-ing. arch. Tomasz G³owacki
projetktteam
dipl.ing. arch. Katarzyna Rybczyñska,
dipl.ing. arch.agnieszka ¦liwiñska, Sylwester Duda, dipl.ing. Tomasz Grêbski, stud. Agnieszka O¶lak, stud. Pawe³ Owczarek, stud. Aleksandra Rybczyñska, stud. Mateusz Sikorski
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Der Entwurf der Erweiterung des Puppentheaters versucht die zusätzlichen Funktionen in einem neu geschaffenen Bereich unterzubringen, der durch das Einbringen einer leichten, transparenten Glaswand zwischen Straße und Bestand entsteht. Das entstehende Volumen nimmt Bezug auf die historische Gebäudekante. Der Charakter der Fassade mit schmalen, die Vertikale betonenden Glasscheiben, welche in unterschiedlichen Winkeln zueinander stehen, möchten an einen Bühnenvorhang erinnern. Die Erweiterung lässt den Besucher durch eine Raumfolge treten, die von hell und transparent allmählich zum dunklen und geschlossenem Auditorium führt.
Der erschaffene, flexible und freundliche Raum dient sowohl den Kindern als auch den Schauspielern. Er passt sich unterschiedlichen Anforderungen an, egal ob Ausstellung, Lehrveranstaltung oder einfach zur Entspannung. Die offene Raumeinteilung im oberen Geschoss erlaubt es im Bedarfsfall, z. B. für Gastschauspieler, anstatt eine Lounge für die Aufführenden zur Verfügung zu stellen, die Umkleideräume zu erweitern. |