Das Haus eines bekannten Künstlers sollte Wohnraum, Arbeitsraum und Galerie miteinander verbinden und dennoch Privatsphäre und Funktionalität gewährleisten.
Die getrennten Volumen des Wohn- und Arbeitsraumes sind durch die Eingangshalle miteinander verbunden, die auch als Ausstellungsraum dienen kann. Das eher niedrige und ruhige Erdgeschoss wird gekontert von zwei vertikalen zweigeschossigen Türmen, wobei der größere als Atelier dient und der kleinere als Kinderzimmer.
Die einfache Struktur wird durch die verglasten Öffnungen und Loggien bereichert. Die zum Norden orientierte unterstreicht den Eingang und die südliche ermöglicht sich zu erholen. Beide provozieren Blicke auf die entstehenden Kunstwerke im Inneren und geben den Werken Gelegenheit sich bis in den Garten auszubreiten, wo Einwohner und Gäste selbige bewundern und erleben können. |