EKA
Wettbewerb für ein neues Gebäude der estländischen Kunstakademie
ort Tallin, Estland
entwurf 2008
autor dr.-ing. arch. Tomasz G³owacki
project team dipl.-ing. arch. Agata Kaczmarek, Micha³ Mrzewa, Justyna Kleszcz, dipl.-ing. arch. Agnieszka ¦liwiñska,
dipl.-ing. arch. Pawe³ Wróblewski, Sylwester Duda
konstruktion dipl.-ing. Antonina Paw³owa, dipl.-ing. Krzysztof Wasylkowski
ZURÜCK
|
|
Das EKA-Gebäude möchte ein Verteiler von Thesen und Ideen sein. Der vorgeschlagen Akademiebau bietet Raum für Aktivitäten, die Stadt und Bewohner einschließen.
Synergien zwischen städtischen, öffentlichen Funktionen, Kunst und der Quelle selber, helfen die Ideen in der Welt zu verbreiten. Das Gebäude ist eher offen und zugänglich. Die Simplizität der Form macht es gegen Moden und Zeitfragen resistent. Die neue dynamische Struktur füllt die Ecke des Stadtblocks und betont sie, entsprechen der vorliegenden städtischen Bedeutung dieser Position. Auch sollte ein neuer Platz für die Stadt geschaffen werden. Der aus dieser Forderung resultierende Innenhof kann durch fünf Tore/Passagen betreten werden, vom Westen, Norden und Süden her. Die Größe der Glasblöcke, welche die äußere Haut ausmachen, korrespondiert mit den Proportionen der Nachbarfassaden und schafft so eine dynamische Komposition zusammen mit den Fassaden der Laikmaa- und Gonsioristr. Das Spiel der Fassade mit herausgezogenen und hinein gedrückten Blöcken ermöglicht eine bessere Tageslichtnutzung. Auch lässt es das Äußere wie ein Kliff erscheinen. Der schwarze Kubus, welcher über dem Gebäude schwebt ist ein Blickpunkt im Stadtraum. Von einer Vielzahl von Blickwinkeln aus gesehen, bildet die Akademie ein Gegensatz zu den vertikalen Volumen der umliegenden hohen Gebäude. |